Wir bei Langackerhäusl haben ein tiefes Verständnis für unsere Darbringungen, nicht nur, weil wir sie entwerfen und herstellen - wir nutzen sie auch. In der Tat war die erste Tasche, die wir im Jahre 2013 hergestellt haben, für uns selbst - und wir verwenden sie noch heute: einen Shopper in Schwarz.

 

Aus dem Wunsch heraus, weiter mit dem Papierherstellungsprozess zu experimentieren, hatten wir bereits verschiedene

Papierleuchten, Uhren, Tische und Kunstgegenstände konstruiert. Die Idee, eine Serie von Taschen herzustellen, hat uns schon lange gereizt, und die Herausforderung, dies mit Papier zu erreichen, hat uns dazu inspiriert, fortzufahren.

Als wir ein geeignetes Papier fanden, welches aus Zellulose und Latex besteht, wussten wir, dass eine voll funktionsfähige

Tasche aus Papier möglich war. Die nächste Herausforderung bestand darin, das Design eines solchen typisch alltäglichen Gegenstands zu verbessern. Dafür haben wir uns entschieden, das Design nicht nur als Objekt oder Accessoire,

sondern auch als Kunstwerk zu betrachten.

 

Wie bei den meisten Dingen, die wir herstellen, wird hauptsächlich Papier verwendet, zusammen mit anderen natürlichen Materialien wie Leder und Baumwolle. Wir haben diese Elemente strategisch integriert, um die Ästhetik der Tasche zu verfeinern und ihre Konstruktion zu unterstützen.

Der Papierkörper und seine einzigartig strukturierte Oberfläche sind bewusst das dominierende Detail der Tasche.

 

 

At Langackerhäusl, we have a deep understanding of our offerings, not just because we design and make them - we also use them. Indeed, the first bag we ever made was for ourselves in 2013 - and we still use it today: a black Shopper.  

 

Through our desire to further experiment with the paper-making process, as well as sheer practicality, we had already constructed various paper lamps, clocks, tables and artpieces. The idea of producing a series of bags had long appealed to us and the challenge of accomplishing this with paper, inspired us to proceed. Upon finding an appropriate paper of cellulose and latex, we knew a fully functional paper bag was possible. The next challenge was to elevate the design of such a typically mundane item.

For this, we chose to approach it's design not only as an object or an accessory, but as an artpiece.  

 

As with most things we create, paper would be primarily used, along with other natural materials like leather and cotton.

We strategically integrated these elements to refine the bag's aesthetics and to support it's construction.

The paper body and it's uniquely textured surface however, would be the bag's dominant detail. 

 

 

Wir erhalten eine minimalischtische Ästhetik aufrecht, betonen die Schönheit unser Materialien und das überragende Niveau unserer Handwerkskunst. Metall-Kurzwaren und Reißverschlüsse, Leder und Lederalternativen wurden

sorgfältig ausgewählt und vervollständigen jedes Design.

Da jede einzelne Tasche von nur einer Person angefertigt wird, können wir somit eine optimale Produktkonsistenz aufrecht erhalten. Wir bemühen uns, ein einzigartiges Accessoire zu schaffen,

indem der Benutzer die Struktur und das Erscheinungsbild der Tasche durch Gebrauch verstärkt.

We maintain a minimalist aesthetic, emphasizing the beauty of our materials and the superior level of our skilled craftsmanship. Metal hardware and zippers, leather and non-leather alternatives, are all selected for quality and appearance in completing each design. Because each bag is constructed by one person, we are able to achieve optimum product consistency. However, our main objective is to create an accessory you will simply love using, gradually enhancing it's texture and appearance over time.  

 

 

 Fotografie: Elisabeth Grebe

 

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